Altersbedingter Haarausfall – ab wann muss ich damit rechnen?
Haare beeinflussen das Erscheinungsbild und damit das Wohlbefinden des Menschen.
Einige Haare im Kamm sind noch kein Grund zur Sorge, da jeder Mensch ca. 100 Haare täglich verliert.
Erst wenn sich das Haar lichtet oder sich kahle Stellen auf der Kopfhaut bilden, spricht man von Haarausfall. Meist gehört er zum normalen Alterungsprozess oder liegt – erblich bedingt – in der Familie. Das Haar fällt aus und ein neues Haar wächst an dieser Stelle nicht mehr nach.
Vom altersbedingten Haarausfall sind Frauen und Männer gleichermaßen betroffen.
Etwa ab dem 25. Lebensjahr beginnt sich das Haar bei allen Menschen zu verdünnen.
Bei Männern ist die Entstehung einer Glatze fast immer ein natürlicher Alterungsvorgang. Dieser entsteht meist mit den „Geheimratsecken“ und endet bei vielen Männern mit einer Glatze. Wie ausgeprägt der Haarverlust ausfällt, hängt von mütterlichen und väterlichen Erbfaktoren geme
insam ab.
Bei allen Frauen verdünnt sich das Haar nach den Wechseljahren durch die wechselnden Anteile von Östrogenen und männlichen Geschlechtshormonen. Für den altersbedingten Haarausfall ist somit das nachlassen von Wachstumshormonen im Alter festzustellen. Die Produktion von Wachstumshormonen reduziert sich etwa alle 10 Jahre um 14%. Bereits ab einem Alter von 60 Jahren können mitunter nur noch 25% der ursprünglichen Wachstumshormonen gemessen werden.

Also bei mir hat es schon mit 20 Jahren angefangen; ich glaube nicht, dass man ein Alter festlegen kann.
Freunde von mir haben ihre ersten Haare mit 40 verloren und ein guter Kumpel der hat noch alle auf dem Kopf und ist schon über 60
Man könnte glauben, er trägt ein Tupet.
In diesem Sinne noch eine schöne Woche.
Seit Jahren stelle ich fest, dass sich meine Haare verdünnen, ich würde nicht gezielt von Haarausfall sprechen. Neuerdings nutze ich ein spezielles Anti-Haarverlust Shampoos und meine Haare fühlen sich seitdem voller an und sehen gesünder aus. Ich kann es nur weiterempfehlen….