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Androgenetischer Haarausfall November 15, 2013 d.rose

Androgenetischer Haarausfall

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Mit androgenetischem Haarausfall wird der Umstand bezeichnet, dass Haarausfall durch männliche Hormone (Androgene) ausgelöst wird. Die vererbte Empfindlichkeit des Haarfollikels gegenüber dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron, beziehungsweise seinem Abbauprodukt Dihydrotestosteron (DHT) sorgt für die ausfallenden Haare. Die Follikel verkümmern zunehmend und die Wachstumsphase der Haare wird verkürzt. Das heißt die neuen Haare sind kürzer, dünner und fallen eher aus.

Dieser Typus des Haarausfall ist altersbedingt und nimmt mit steigendem Alter zu. Es ist der häufigste Haarausfall aller Typen. Bei Männern kann es im Laufe des Lebens zu einer vollkommenen Glatzenbildung kommen. Es werden immer weniger Haare auf dem Kopf, während der Bart umso stärker wächst. Frauen verlieren ihre Haare meist nicht ganz, sonder ihr Haupthaar lichtet sich eher. Auch bei der Frau nimmt der Haarwuchs im Gesicht zu, männliche Behaarungsmuster setzen ein. Es kann also zu Bartwuchs, Haarwuchs im Bauch, Oberschenkel, Zehen und sogar Brustbereich kommen.

Bei dem androgenetischem Haarausfall sind die ersten Zeichen beim Mann die schleichen in Erscheinung tretenden Geheimratsecken. Die Haare seitlich der Stirn dünnen sich aus oder verschwinden ganz. Solch ein altersbedingter Haarausfall ist auch bei der Frau möglich, häufiger verdünnt sich das Haar jedoch diffus über den Kopf verteilt.

Androgenetisch bedingter Haarausfall kann nicht in dem Sinne geheilt oder verhindert werden. Aber das Voranschreiten lässt sich durch viele Präparate und Behandlungsmethoden verlangsamen. Es lohnt sich daher früh entgegenzuwirken , wenn die ersten Anzeichen einsetzen. Denn später ist eine Haartransplantation oft die einzige Lösung um wieder sprießendes Haar auf dem Kopf zu tragen.

 

 

 

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