Haarausfall bei Stress
Viele leiden unter Zeitmangel (Haushalt und Beruf, u.a.), haben Stress in der Schule oder während des Studiums.
Diese und viele andere Faktoren können zu stressbedingtem Haarausfall führen. Was wir überhaupt nicht bedenken: wenn wir Fleisch essen, gelangen indirekt Stresshormone in unseren Organismus. Bevor die Tiere verzehrt werden können, sind sie extremen Stress beim Transport zum Schlachter und dann bei der Schlachtung selbst ausgeliefert. Diese Stresshormone können nicht mehr abgebaut werden. Es wird zu viel Fleisch konsumiert, auch von Frauen.
Die Hormone Cortisol, Noradrenalin oder Adrenalin werden in unserem Körper durch Stress freigesetzt. Nimmt man das Hormon Cortisol, ist auch verständlich, weshalb Haarausfall durch Stress entstehen kann. Cortisol bewirkt einen Abbau der Knochen, Muskeln, Haut und wirkt auch abbauend auf die Haare. Stress kann durch Hobbies oder Sport aktiv bearbeitet werden, oft hilft das nicht und der Stress artet in gesundheitliche Probleme aus. Haarausfall ist nur ein Zeichen. Bekommt Frau zu wenig Glückshormone in Form des Hormons Seratonin, kann das Stresshormon frisch fröhlich im Körper seine negativen Auswirkungen freisetzen. Ganz genau konnte noch nicht ermittelt werden, wie es tatsächlich zum stressbedingtem Haarausfall kommt. Ex
perten sprechen von entzündlichen, haarschädigenden Effekten bei Stress oder Depressionen an den Haarwurzeln. Diese verursachen wiederum den Haarausfall durch Stress. Die Haare fallen vermehrt aus. Doch wenn sich die Psyche wieder erholt hat, setzt auch das Haarwachstum wieder ein.
So wäre ein ausgeglichenes, glückliches Leben das beste Mittel gegen Haarausfall.
