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Hormonelle Ursachen November 15, 2013 d.rose

Hormonelle Ursachen

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Hormoneller Haarausfall kann in verschiedenen Lebenssituationen ausgelöst werden, wie zum Beispiel durch eine Schwangerschaft, die Wechseljahre, Medikamente mit Hormonen oder durch das Stresshormon bzw. negativen und dauerhaften Stress.

inige Lebenssituationen, die Haarausfall beeinflussen, sind wieder umkehrbar, anpassbar und einige leider nicht bzw. nicht so leicht.

Eine Schwangerschaft endet, Medikamente können gewechselt oder gar nicht genommen werden, Wechseljahre können mit bestimmten Medikamenten beeinflusst werden und eventuell kann explizit der Haarausfall umkehrbar gemacht werden. Stress, negativer dauerhafter Stress kann nicht wie ein Knopf ausgeschaltet werden und selbst Medikamente müssen nicht immer anschlagen. Ein Gespräch mit einen Arzt im Bereich Physiologie und Psychologie kann einem die nötigen Informationen und somit die entsprechende Hilfestellung geben.

Durch die Auflistung der hormonellen Ursachen für Haarausfall wird schon klar: Frauen sind stärker durch hormonellen Haarausfall gefährdet.
Beispielsweise durch die Wechseljahre oder bei Absetzen der Anti-Baby-Pille kommt es zur Hormonumstellung.

Aber auch während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt kann es bei Frauen zu Haarausfall wegen einer hormonellen Umstellung im Körper kommen. Als sogenannte Botenstoffe übernehmen die Hormone im Körper der Frau viele Aufgaben. So wird die Dauer des Haarzyklus oder die Teilungsaktivität der Haarfolikel von den Hormonen übernommen. Außerdem wirken die Hormone auf den genetisch bedingten Haarwuchs eines Menschen. Deshalb können bereits leichte Veränderungen im Hormonspiegel einer Frau zu Alopezie führen.

Tritt die Frau in die Wechseljahre ein, verringert sich die Produktion der weiblichen Hormone, gleichzeitig steigert sich die Produktion der männlichen Hormone. Fazit: es kann zu dauerhaftem Haarausfall kommen.

So ist auch der Haarausfall zu erklären, wenn eine Frau die Anti-Baby-Pille entweder neu einsetzt oder sich zum Absetzen eines Präparates entscheidet. Hinweise zu Haarverlust als potentielle Nebenwirkung sind auf den Beipackzetteln der Präparate vermerkt. Frauen bei denen dieses Phänomen auftritt haben meist eine vererbte Tendenz zu dünnem Haar. Da der Haarausfall üblicherweise nur ca. 3-6 Monate andauert ist das Absetzen des Produkts nicht zwingend notwendig. Absprachen mit dem Facharzt sind jedoch ratsam.

Es gibt Therapien bei hormonell bedingtem Haarausfall oder Alopezie, die der Haarwurzel wichtige Vitalstoffe schneller zuliefern und damit die Regeneration beim Haarausfall unterstützen. Wichtig ist vor allem auf die Ernährung zu achten, damit dem Haarausfall speziell bei Frauen ab 45 entgegengewirkt werden kann.

 

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