Hormonelle Umstellung – verantwortlich für Haarausfall?
Es gibt Situationen im Leben einer Frau, wo es durch hormonelle Umstellungen zum Haarausfall oder auch Alopezie, kommen kann.
Beispielsweise in den Wechseljahren oder bei Absetzen der Anti-Baby-Pille kommt es zur Hormonumstellung.
Aber auch während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt kann es bei Frauen zu Haarausfall wegen einer hormonellen Umstellung im Körper kommen. Als sogenannte Botenstoffe übernehmen die Hormone im Körper der Frau viele Aufgaben. So wird die Dauer des Haarzyklus oder die Teilungsaktivität der Haarfolikel von den Hormonen übernommen.Außerdem wirken die Hormone auf den genetisch bedingten Haarwuchs eines Menschen. Deshalb können bereits leichte Veränderungen im Hormonspiegel einer Frau zu Alopezie führen.
Tritt die Frau in die Wechseljahre ein, verändert sich der Hormonspiegel. Zu dem Zeitpunkt verringert die Produktion der weiblichen Hormone, gleichzeitig steigert sich die Produktion der männlichen Hormone. Fazit: es kann zu dauerhaftem Haarausfall kommen.
So ist auch der Haarausfall zu erklären, wenn eine Frau die Anti-Baby-Pille absetzt. Der Östrogenspiegel sinkt
dramatisch ab. Es gibt Therapien bei hormonell bedingtem Haarausfall oder Alopezie, die der Haarwurzel wichtige Vitalstoffe schneller zuliefern und damit die Regeneration beim Haarausfall unterstützen. Wichtig ist vor allem auf die Ernährung zu achten, damit dem Haarausfall speziell bei Frauen ab 45 entgegengewirkt werden kann.
