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Finasterid/ Propecia November 15, 2013 d.rose

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Bei Propecia® handelt es sich um ein Haarwuchsmittel, welches den androgenetischen Haarausfall bei Männernverringern, verlangsamen und zum Teil sogar stoppen kann.

Propecia®, Hauptinhaltsstoff Finasterid, senkt nachweislich den Dihydrotestosteron Spiegel in der Kopfhaut. Dies hat zur Folge, dass die Haarfollikel ihre Tätigkeit wieder aufnehmen. Somit wirkt Propecia® der Glatzenbildung entgegen. Man spricht bei Propecia® auch von 5-Alpha-Reduktase-Hemmer, da es verhindert, dass dieses Enyzm Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) umwandelt. Das Medikament Propecia® wird in Tablettenform angeboten und ist zudem verschreibungspflichtig.
Um eine positive Wirkung zu erzielen, wird die Einnahme von Propecia® über einen Zeitraum von 6 Monaten bis zu 2 Jahren empfohlen.

Das Medikament ist in der Lage, noch vorhandene Haare zu stärken und zu erhalten. Wird Propecia regelmäßig eingenommen, stoppt das nachweisbar den Haarausfall. In der Vergangenheit wurde der Wirkstoff Finasterid bei gutartiger Prostatavergrößerung eingesetzt. Seit 1999 ist der Wirkstoff als Medikament in Deutschland gegen androgenetischen Haarausfall einsetzbar.

Die Wirkung wird nur bei anhaltender Einnahme erzielt, zumindest drei bis sechs Monate sollte das Medikament eingenommen werden. Eine dauerhafte Wirkung wird nur durch kontinuierliche Einnahme garantiert. Setzt man das Medikament ab, setzt der Haarausfall wieder ein. Ergebnis einer erfolgreichen Behandlung ist das Aufhalten weiterer Haarausfallprozesse. Wird von Neuwachstum des Haares durch Finasterid gesprochen, so ist ein stärkeres Haar durch den wieder gestärkten Haarfollikel gemeint. Ein bereits zerstörter Follikel kann jedoch auch mithilfe des Medikaments nicht wieder zum Leben erweckt werden.

Nebenwirkungen können maximal eine reduzierte Libido sein, das passiert aber äußerst selten.
Das Medikament darf keinesfalls von Frauen angewendet werden. Erstens ist dies nicht sinnvoll, da beim weiblichen Geschlecht keine positiven Effekte nachgewiesen werden konnten, Zweitens kann es bei einer Schwangerschaft sogar zu Schädigungen des Fötus kommen. Auch bei Männern die sich noch im Wachstum befinden, wird von der Einnahme abgeraten, da DHT eine Rolle bei der Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale spielt.

Die Kosten der Behandlung belaufen sich auf ungefähr 2 € pro Tag. Kann nicht nachgewiesen werden, dass der Betroffene erhebliche psychische Schäden durch den Haarverlust erleidet, so muss der Patient die Kosten selber zahlen.

 

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