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Saures Körpermilieu November 15, 2013 d.rose

Saures Körpermilieu

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Man erkennt es an verstärkter Müdigkeit, Magenproblemen, Erkrankungen des Zahnfleisches, auch die Fingernägel wachsen schlecht und die Haare beginnen verstärkt aus zufallen. Ein zu saures Körpermilieu kann man schon zu den Volkskrankheiten des modernen Menschen zählen. Nicht immer treten all die genannten Symptome auf und es gibt bei weitem mehr.
Am besten stellt ein Arzt hier eine eindeutige Diagnose. Die als Azidose bezeichnete Störung des Säure-Basen-Haushalts kann durch eine Messung des pH- Wertes im Blut nachgewiesen werden.

Ist dies einmal geschehen, dann ist es Zeit, ein basisches Körpermilieu aufzubauen. Das geht ganz einfach, indem die Mineralstoffspeicher des Körpers aufgefüllt werden. Man beginnt am besten sofort mit einer mineralstoffhaltigen, ausgewogenen Ernährung und hält diese auch konsequent ein.

Spezielle Brausetabletten oder andere mit Mineralien angereicherte Produkte und Entsäuerungsprodukte sind in der Apotheke oder in Drogeriemärkten erhältlich. Diese verwendet man am besten in Absprache mit einem Arzt. Ernährt man sich ohnehin gesund, so sind sie in der Regel nicht erforderlich.

Wichtig ist es, auf ein gut funktionierendes Verdauungssystem zu achten. Hat der Darm bereits ein saures Milieu aufgebaut, reicht eine einfache Entsäuerung nicht aus. Nur eine komplette Umstellung der Lebensweise ist hilfreich.
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hilft Ihnen die Übersäuerung Ihres Körperszu stoppen. Auch viel Bewegung hilft dem Säure-Basen- Gleichgewicht wieder auf die Beine. Die Einnahme vieler Medikamente sowie Kaffe-, Alkohol- und Tabakkonsum ist hingegen höchst kontraproduktiv. Fette Nahrung, Süßigkeiten und Stress tragen weiter zur Übersäuerung bei.

Übrigens: anders als man meinen könnte wirken Zitronen nicht sauer, sondern basisch. Schauen Sie doch mal auf unsere Liste mit basischen Lebensmitteln.

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