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Haarausfall durch Stress November 15, 2013 d.rose

Haarausfall durch Stress

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Haarausfall durch Stress kann im Prinzip jeden treffen. Dabei ist nicht gleich jedes kleine bisschen Stress gemeint, sondern ein permanenter, negativer Stress, der sich über einen längeren Zeitraum hinzieht. Wenn man weiß oder einschätzen kann, dass dies die eventuelle Ursache ist, sollte man aktiv werden und sich zum Arzt (Hautarzt und Psychologe) begeben. Denn Haarausfall ist oft nur eins unter vielen anderen stressbedingten Symptomen. Ein Arzt kann eine Diagnose stellen und außerdem wichtige und individuelle Tipps geben, zum Beispiel wie man mit Stress umgehen oder vermeiden kann.Um Geist und Körper zu entlasten kann man zum Beispiel durch Hobbies oder Sport Stress abbauen.

Ein Verständnis davon, warum Stress und Haarausfall tatsächlich zusammenhängen kann bekommt man wenn man sich folgendes mal genauer betrachtet: Die Hormone Cortisol, Noradrenalin oder Adrenalin werden in unserem Körper durch Stress freigesetzt. Beschäftigt man sich mit dem Hormon Cortisol, so wird auch verständlich, weshalb Haarausfall durch Stress entstehen kann. Cortisol bewirkt einen Abbau der Knochen, Muskeln, Haut und wirkt auch abbauend auf die Haare.

Ganz genau konnte noch nicht ermittelt werden, wie es tatsächlich zum stressbedingtem Haarausfall kommt. Experten sprechen von entzündlichen, haarschädigenden Effekten bei Stress oder Depressionen an den Haarwurzeln. Diese verursachen wiederum den Haarausfall durch Stress. Die Haare fallen vermehrt aus. Doch wenn sich die Psyche wieder erholt hat, setzt auch das Haarwachstum wieder ein. So wäre ein ausgeglichenes, glückliches Leben das beste Mittel gegen Haarausfall.

Doch selbst dann sind wir das die bösen Stresshormone noch nicht ganz los, denn wenn wir Fleisch essen, gelangen indirekt Stresshormone in unseren Organismus. Bevor die Tiere verzehrt werden können, sind sie extremen Stress beim Transport zum Schlachter und dann bei der Schlachtung selbst ausgeliefert. Diese Stresshormone können nicht mehr abgebaut werden. Eine Reduzierung des Fleischkonsums oder gar der Verzicht auf Fleisch hilft also, sich noch mehr Stresshormone zuzuführen. Bei einer Umstellung Ihrer Ernährung sollten Sie jedoch die ausreichende Zufuhr von Eisen beachten.

 

 

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